Wir gehen mit den Menschen raus, um an echten Naturphänomenen die großen Fragen unserer Zeit zu erforschen und ihnen eine eigene Stimme zu geben.

Unter diesem Leitsatz stützt sich unsere Vereinsarbeit auf drei Säulen:

  • Wir haben eigene gemeinnützige Projekte, die wir im öffentlichen Raum (im Streben nach sog. „Dritten Orten“) umsetzen. Etwaige Fördermittel ermöglichen es uns die zugehörigen Veranstaltungen für Teilnehmer*innen aller Generationen kostenlos oder gegen einen sehr geringen Obulus anbieten zu können. Unsere aktuellen Projekt-Aktivitäten findest Du hier.
  • Bisherige Angebote und zugehörige multimediale Dokumentationen entwickeln wir zu wertvollem Outreach-Material, welches unserer Bildungsarbeit dient. Wir erstellen dafür ein digitales Magazin, in dem die Medieninhalte und Handouts zur Weiterbildung und Inspiration von Erwachsenen abgerufen werden können. Um das zukunftsorientiert aufzubauen und langfristig aufrechtzuhalten, muss die Herausgabe dieser kostbaren Dokumente jedoch die dafür entstehenden Kosten decken. Zugang haben alle Mitglieder unter xxx. Wenn du nur am Material interessiert bist, registriere dich einfach als Fördermitglied, und du bekommst den Zugang sobald dein Jahresbeitrag bei uns eingegangen ist.
  • Qualifizierung und Schulentwicklung: Immer wieder erfahren wir, dass NaturSpielpädagogik als Methoden-Kit der Kulturellen Bildung für Nachhaltige Entwicklung (kBNE)  sehr gute Ansätze bietet, um die großen Fragen unserer Zeit zu thematisieren und z.B. in die Lehre einzubauen. Deshalb machen wir das nicht nur in unseren Projekten, sondern bieten euch auf honorarbasis z.B. Systemberatung, Team-Workshops, oder Lehrerfortbildungen. Nehmt dafür gerne Kontakt mit uns auf und lasst uns über Zeit, Ort, und die Details sprechen. Wir freuen und auf eure Anfragen.

FAQ

Was ist Netzwerk NatuS für eine Organisation? Wie erreiche ich Mitarbeiter?

Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. (… kein finanzierter Dienstleister)

Unsere Mitglieder arbeiten bei allen Vereinsaktivitäten ehrenamtlich (neben dem Beruf). Das heißt vor allem, wir können nicht immer und überall sein (müssen für die Vereinsaktivitäten auch die Vorgaben unserer Hauptarbeitgeber berücksichtigen), und müssen bei allen Vereinsaktivitäten auch finanzielle Aspekte berücksichtigen (weil wir kein Geld damit verdienen).

Wir haben kein Vereinsheim oder Büro, sondern arbeiten bewusst und gerne im öffentlichen Raum. Ihr trefft uns also bei den regelmäßigen Veranstaltungen (zur Zeit noch v.a. im Großraum Kiel). Also kommt gerne zu den angesetzen Terminen vorbei (auch wenn du nur mal bei uns reinschnuppern und uns mal kennen lernen möchtest), oder schickt Interessierte (ggf. auch mit rein pädagogischem Interesse) – wir beißen nicht 😉 Ihr seid uns willkommen und wir planen immer Zeit für einen Austausch und auch längere Gespräche zu allem, was ihr auf dem Herzen habt. Das heißt aber auch: Es gibt aktuell leider keine Zeit und keinen Ort für ein „wie toll, dann können wir vielleicht mal so zu euch kommen“.

Zudem gibt es aktuell quartalsweise ein Online-Austauschtreffen für Mitglieder und Interessierte. Möchtest du an einem dieser Termine (jeweils Mittwoch-Abend ca. 20:00-21:15 Uhr) teilnehmen, dann melde dich für den zugehörigen meeting-link gerne bei uns.

Wir haben im Zuge der bereits umgesetzten Projekte gute Kooperationspartner gefunden, deren Orte wir für Veranstaltungen und Treffen nutzen können. So konkretisiert sich mehr und mehr die Bestebung, dass wir gar kein immobiles Vereinsheim brauchen, sondern uns in den Ideen des sog. „dritten Ortes“ einbringen und ausleben möchten.

„Dritter Ort“ bedeutet, dass es einen gesellschaftlichen Knotenpunkt als Begegnungsstätte, außerschulischen Lernort, Inspirationsplattform, u.v.m. gibt. Das ist natürlich irgendwie genau das, wovon wir als Netzwerk träumen, wenn wir an die skandinavischen Bücherei-Konzepte oder verschiedene Naturerlebnis-Orte denken. Deshalb halten wir es für erstebenswerter mit Orten zu kooperrieren, die sich sowieso schon in der Transformation zu so einem „Dritten Ort“ befinden (z.B. Bibliotheken), dort zu ergänzen, und indem wir uns dort einbringen ein Teil dieses Knotenpunktes zu werden. Neben Büchereien sind auch Orte ohne Öffnungszeiten erstrebenswert, um den Ausklang der Veranstaltungen in die Austausch-Phase entspannt zu gestalten, Orte die mehr Naturerlebnis ermöglichen als die Innenstadt, und Orte die generell mehr Erlebnisse (z.B. Lagerfeuer & Gemüßeeintopf) zulassen oder ein spezielles Gelände bieten – also z.B. Parkanlagen oder der Interkulturelle Garten.

Aktuell ist das für uns als kleiner und personell dünn besetzter Verein logistisch und organisatorisch eine sehr vernünftige Idee, bei der wir gut was leisten können. Wir sind aber auch „Macher“. Wenn wir warten bis die Welt sich zu dem Ort entwickelt hat, an dem wir mit unseren Ideen einen guten Platz finden, warten wir bis wir schwarz werden 😉 Wir können jetzt und an jedem „hier“ diese Knotenpunkte mitgestalten und zu dem machen, was wir erhoffen, erträumen, und brauchen … und genau das wollen und werden wir machen.

Hast du eine Anfrage zur honorarbasierten Systemberatung, Team-Workshops, oder Lehrerfortbildungen, und Co. ? Dann ja, werden wir uns mit dir abstimmenen, wann wir für wie lange / wie oft wohin kommen sollen.

Hast du eine Anfragen, dass es schön wäre, wenn wir bei Programm machen? Davon erreichen uns aktuell sehr viele. Das sind Anfragen für alles Mögliche. Wir freuen uns sehr über unseren steigenden Bekanntheitsgrad und dass unsere Projekte offensichtlich auf soooo viel Interesse stoßen. Wir können gerne über alles sprechen. Alles möglich machen, was an uns heran getragen wird, können und wollen wir aber nicht (mehr). Fällt deine Anfrage in eine der folgenden Kategorien, erhältst du sehr wahrscheinlich eine Absage:

  • Anfragen eine übliche Schulstunde zu einem bestimmten Thema draußen umzusetzen, nehmen wir nicht mehr an. Warum? Unsere Konzepte sind etwas Besonderes und verbinden teils sogar als gegensätzlich empfundene Aspekte zu einem sinnvollen Programm (z.B. Naturerleben und digitale Medien). Das können wir aber nur umsetzen, wenn wir nicht von außen strukturiert werden. 
  • Mehr Freiheiten werden uns bei Projekttagen, Projektwochen oder regelmäßige stattfindenden Draußenstunden mit offenen Lehrplan gelassen. Da unsere Ehrenamtlichen dabei aber weder den Zeiteinsatz einer Lehrer-Vollzeitstelle erbingen können und die (bisherigen) Fragesteller weder anfallende Kosten noch Honorare tragen (wollten), müssen wir mittlerweile auch solche Anfragen ablehnen.
  • Hast du eine Veranstaltung und noch Platz im Programm, an dem du dir unseren Beitrag vorstellst? Wir lehnen alle „Lückenbüßer“-Anfragen ab. Wir lehnen alle „Flase Flag“-Aktionen (bei denen wir ungenannt unter deinem Logo untergehen) ab. Wir lehnen alles ab, wo die Finanzierung an uns nicht geklärt oder schlicht nicht vorhanden ist.

Unsere eigenen Projekte halten wir so offen wir möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spontane Teilnehmer*innen sind genauso willkommen, wie alle die bei uns reinschnuppern und uns mal kennen lernen möchten.

Ja. Im Moment sind alle Projektveranstaltungen kostenlos. Denn bisher ist es uns immer gut gelungen diese über Fördermittel zu finanzieren.

Der Verein selbst lebt von Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Wir würden uns freuen, wenn die, die es können, ihre Freude und ihren Dank auch in Form von ein paar Münzen oder einer (Förder-)Mitgliedschaft zum Ausdruck bringen. Denn dann können wir unsere Angebote kostenlos halten, um niemanden weg schicken zu müssen, der nicht (oder vielleicht auch nur heute oder diesen Monat mal nicht) zahlen kann.

Durch unsere Projekte haben wir viel Know-how „hergestellt“, das für unseren Verein eine wertvolle Ressource darstellt. Dieses Outreach-Material aus Projektdokumentationen, How-To-Manuals, Konzept-Ideen, Erklärungen von komplexen (z.B. wissenschaftlichen) Themen aber auch über z.B. Fördermittelanträge, etc. sind für uns ein handfestes, überregionales Vereins-Kapital. Und jede technische Überlegungen, diese Materialen zur Verfügung zu stellen, kostet selbst natürlich auch noch – technischer Support und Infrastruktur ist einfach teuer – und muss mit einem finanziellen Gegenwert gestützt werden.

Aktuell möchten wir folgenden Vorschlag machen und in der Umsetzung mit euch testen: Wir werden solche kostbaren Informationen in blogposts mit pdf-Download-Option hinter einer „paywall“ bereit stellen. Das heißt, ihr werdet verschiedene Artikel im blog der Webseite finden, die passwortgeschützt sind. Jedes (Förder-)Mitglied, das den jeweiligen Jahresbeitrag bezahlt hat, bekommt das Passwort per eMail zugesendet und kann alles lesen und downloaden. Zum 01.04. jeden Jahres, wenn die neuen Jahresbeiträge eingegangen sein müssen, werden wir das Passwort ändern und den neuen Zugang allen die gezahlt haben, mailen. Wer als Externe*r an den Inhalten interessiert ist aber nicht ordentliches Mitglied werden möchte, kann als Fördermitglied seinen Jahresbeitrag leisten und erhält dann ebenfalls das entsprechende Passwort. Damit können wir euch Zugang gewähren und trotzdem unsere Ressourcen so schützen, dass sie den Verein am Leben halten. Schreibt uns gerne Feedback, Anmerkungen, und eure Erfahrungen, damit wir nötige Verbesserungen im Laufe der Zeit einbauen können 🙂 Uns ist klar, dass das für Externe bedeutet, das es einige Zeit dauert, von „Oh toll, will ich haben“ bis „Hier ist der Zugang“ aber es ist eine technisch und personell billige Lösung. Wir haben nun mal kein eduki-Kaliber mit klick-zahl-und-da. Dafür gibts bei uns aber auch mehr als ein totes Arbeitsblatt – eine NatuS-Anleitung ist etwas Besonderes, weit wertvoller, und kann von uns im Verein nicht unüberlegt verschenkt werden. Deshalb bitten wir auch darum, die jeweils erhaltenen Passwörter und pdf-Downloads nicht einfach weiter zu geben 🙏 wir halten die Kosten solidarisch so niedrig wie möglich. Aktuell liegen die jährlichen Kosten, für alles worauf du dann zugreifen kannst beim Gegenwert von weniger als zwei Kugeln Eis im Monat 🍨

Wir freuen uns immer über tatkräftige Unterstützung. Melde dich gerne bei uns oder komm‘ bei einer Veranstaltung vorbei und wir schnacken.

Hast du schon Ideen, was du machen möchtest oder was du gut kannst und im Vereinskontext einbringen würdest? Gut, dann freuen wir uns auf deine Vorschläge. Hast du noch keine Idee? Dann haben wir hier ein paar Vorschläge:

Wir suchen z.B. jemanden, der/die sich um unsere Social Media Präsenz kümmert. Wenn das also für dich das Einfachste der Welt ist, dann haben wir die Stories für den Rest der Welt. Oder Social Media ist eigentlich nicht dein Ding aber du würdest es gerne lernen, dich reinfuchsen und dich ausprobieren? Na warum denn nicht? Ein erster Post und dann wirst du den Dreh schnell raus haben 🙂 Wir zeigen dir gerne was wir uns bisher beigebracht haben, und lassen dich dann üben.

Fotographierst du gerne? Wir machen von allen Veranstaltungen Foto-Dokumentationen. Wenn du also Motive suchst, wären wir erfreut dich begrüßen zu dürfen, und werden freundlich in deine Kamera winken 🙂

Du möchtest gerne mit Kindern, Jugendlichen, Senioren, Familien, oder/und generationenübergreifend, einfach mit Menschen zusammen kommen? Möchtest du von ihren Geschichten hören oder von deinen Geschichten erzählen? Möchtest du den „Jungspunten“ berichten, wie es früher so war, und weist noch wie man dieses oder jenes gemacht macht hat, was heute vergessen ist oder im „chic“ der Nachhaltigkeit neu erfunden werden muss, weil es eben längst vergessen aber eigentlich total toll war? Oder würdest du dich freuen vielleicht zu jemandem sagen zu können „Erzähl doch mal Oma / Opa …“ ? Wünschst du dir einen Ort, an dem deine Elterngeneration zuhört, wenn du zum Ausdruck bringen möchtest, das sich die Welt für dich anders darstellt als für sie, und dass du für deine Zukunftsvision eine andere Geschichte brauchst, die du im Austausch von Erfahrungen finden möchtest? Dann bist du bei uns richtig. Melde dich gerne. All‘ unsere Projekte sind auf lebendiges Miteinander ausgelegt und wir können da sicherlich deine Wünsche einbinden, denn über Erzählkultur freuen wir uns seit der ersten Stunde und Partizipation (also Mitbestimmung und Mitgestaltung) ist eine tragende Säule unserer Vereinsarbeit 🙂

Du arbeitest im pädagischen oder sozialen Bereich? Du bist in irgendeiner Form Quereinsteiger in so einem Feld? Und nun wünschst du dir Austausch und Feedback? Fragst dich vielleicht, wie du dieses umsetzen oder jenes überhaupt anfangen kannst? Dann komm zu uns und profitiere von den vielen Lebenserfahrungen unserer mulitprofessionellen Community aber auch von der klaren Struktur unseres Leitbildes, weil wir mit wenig Regeln hohe Qualität, Selbstverwirklichung, und Persönlichkeitesentwicklung (bei dir und in deiner Gruppe) in der Arbeit mit Menschen verbinden.

Und es sei erwähnt, dass ein Ehrenamt nicht zuletzt auch von Initiatien der Ministerien beachtet wird, denn „Vielfältiges ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar und leistet einen zentralen Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft und einem guten Miteinander. […] Mit der Ehrenamtskarte möchten wir als Partner*innen des Ehrenamtes „Danke“ sagen für Ihre Zeit, Ihre Energie und Ihren Einsatz.“ (https://ehrenamtskarte.de/). Ganz konkret erhältst du mit so einer Karte verschiedene Vorteile und Vergünstigungen. Wir freuen uns sehr, dass die ersten Ehrenamtlichen von Netzwerk NatuS die ersten Ehrenamtskarten Schleswig-Holstein in den Händen halten und auch auf diesem Wege gewürdigt werden. 💐

Die kurze Antwort: Komm‘ zu uns ins Netzwerk NaturSpielpädagogik e.V.  und lerne von uns und mit uns aus der Praxis in der Praxis.

Die lange Antwort: Für über 25 Jahre gab es dafür eine zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung. Die letzte Zertifizierung fand 2023 statt. Seit dem haben sich leider nicht mehr genug Interessiete für einen neuen Jahrgang zusammengefunden. Wir haben dies bereits in einer Zukunftswerkstatt erörtert und müssen feststellen, dass sich in einem viertel Jahrhundert viele Dinge geändert haben. 

Die naturpädagogische Landschaft hat sich sehr divers entwickelt. Gab es 1999 nur zwei Anlaufpunkte (Kiel und Freiburg), ist es doch heutzutage schön, wenn es überall Angebote gibt, die Menschen bewegen, berühren und Impulse geben, sich aktiv für unseren schönen Planeten einzusetzen. Oft stellen wir deshalb fest, dass sich Menschen für uns interessieren, die im Grunde naturspielpädagogisch tätig sind, es aber „nur“ nicht wissen oder nicht so nennen, weil sie sich von Wildnis-, Kräuter-, Natur-, Umwelt-, Biodiversitäts-, etc.pp. -pädagogik, kultureller Bildung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Globalem Lernen, usw. zusammen stellen, was gut funktioniert. Das ist begrüßenswert.

Die Natur- und Wald-KiTas sind heute gut etabliert. Kamen vor Jahrzehnten Menschen in die Weiterbildung, die sich Systematik in ihren Alltagskonzepten wünschten, lernen sie dies heute erfreulicherweise von dienst-älteren Kolleg*innen und kommen dafür nicht mehr in eine externe Weiterbildung. Unerfreulicherweise muss aber auch festgestellt werden, dass sich pädagogisches Personal, sowohl in der KiTa also auch in der (Grund-)Schule, mit Bedarf an der Weiterbildung aus Zeit- und Kapazitätsgründen nicht mehr anmeldet, weil die Arbeitslast ohnehin zu hoch ist, und keinen Raum für eine weitere zweijährige Verpflichtung lässt. Auch wenn alle Teilnehmer*innen die Weiterbildungs-Seminare oft als Kraftquelle für den Alltag bezeichneten, schreckt die Dauer und die Anzahl zu investierender Wochenenden heutzutage leider ab.

Das hatte zuletzt dazu geführt, dass die Weiterbildung ein gutes, umfassendes, und praxisorientiertes Basis-Know-How für Quereinsteiger*innen in den sozialen Bereich wurde, bei dem gleich die bisherige Lebenserfahrung und Sachkenntnis im Rahmen von Persönlichkeitsentwicklung und Fachkommunikation eingebunden und umgesetzt werden kann. Leider mussten aber auch wir feststellen, dass die Weiterbildung zwar von der Fachhochschule (FH) bzw. Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Kiel zertifiziert aber nicht berufsqualifizierend ist. Je nach Arbeitgeber ist diese Weiterbildung also nicht ausreichend und muss um weitere Schulungen ergänzt werden. Da das Klientel der Weiterbildung aber so vielfältig ist und war, können wir diese zusätzlichen Schulungen nicht einfach in die Weiterbildung integreren, denn was integriert werden muss, hängt von deinem persönlichen Werdegang und deinen künftigen Berufsfeld ab und kann nich pauschalisiert werden. Das sind systemische Hürden, die wir mit dem FH/HAW-Konzept leider nicht überwinden können. 

Fazit: Unterm Strich steht das NatuS-Zertifikat für eine Qualitätssicherung. Auch weil es die dafür nötige Weiterbildung in der Form aber nicht mehr gibt, wurde beschlossen, dass das Netzwerk NatuS ein klares Leitbild für NaturSpielpädagogik erstellt, nutzt, und daran bemisst, ob eine Person oder Einrichtung naturspielpädagogisch tätig ist. Eine Anerkennung als NaturSpielpädag*in oder naturspielpädagische Einrichtung über den Verein ist seit langem im Gespräch; genauso wie NatuS-Seminare unter der Trägerschaft des Vereins – sowohl für Alumni wie Neulinge. Da unsere (größtenteils über die Weiterbildung NatuS-zertifizierten) Mitglieder dafür aber aktuell keinen Bedarf sehen, liegen diese Ideen auf Eis … bis jemand danach fragt. Sprich‘ oder schreib‘ uns gerne an, wenn du da Bedarf hast und wir klären was möglich ist.