Erinnern, würdigen, aufarbeiten, und Perspektiven entwickeln – wir rufen den Netzwerk NatuS Amalie Dietrich Tag aus. Am 26. Mai diesen Jahres (2026) war ihr 205. Geburtstagsjubiläum 🥳. Am 15. Mai war das 163. Jubiläum an dem sie ihre so bedeutende Australienreise angetrat 🧳. Also thematisierten wir Amalie Dietrich (1821-1891) als „Unsere Wissenschftlerin des Monats“ im Mai … aber die Veranstaltung musste mangels Beteiligung ausfallen 🙁 Im Nachgang stellen wir uns organistatorischen Fragen, holen (auch für weitere Planungen) Feedback ein … und werden überascht: Diese Frau in Kiel zu thematisieren wäre aufwändig, nicht der Mühe wert, und ethisch sowieso fragwürdig. Was ist da los? 🤔
Amalie war Botanikerin und Zoologin im 19. Jhd.. Sie hat in diesen Fachbereichen die größte Sammlung an Feldforschungsmaterial einer Einzelperson zusammengetragen und dabei nur unter den Pflanzen schon fast 640 neue Arten gefunden, sowie zahlreiche Insekten- und Vogelarten entdeckt. So weit so gut!?
Heute erinnert (abgesehen von ihrer Geburtsstadt Siebenlehn in Sachsen) kaum jemand an diese Frau, ihre Geschichte, und ihre Arbeit, obwohl ihre umfassende Sammlung – auch damals schon – wissenschaftlichen Autoritäten in ganz Europa als Arbeitsgrundlage dient(e) und viele neue Arten nach ihr benannt wurden.
Wir halten nicht nur ihre Leistung für wichtig. Wir sehen in ihr auch eine besonders interessante Frau hinter den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wir sehen in ihr ein Idol, die uns in so mannifaltigen modernen Themen heute noch eine Perspektive eröffnen kann. Wir sehen in ihr einen integeren Menschen, die beeindruckend die vielen lebensentscheidenden Herausforderungen gemeistert hat. Und ganz persönlich ist Amalie Dietrich auch der erste Wissenschaftler* an dem wir die naturspielpädagogische Eignung für Wissenschaftskommunikation erprobt haben und sofort erfolgreich umsetzen konnten. Sie ist die Frau, mit der wir uns vom KiTa-Konzept der Blumenelfen und Gartenfeen zu Aminationsfiguren mit wissenschafts-historischem Vorbild herangewagt haben, um Naturerlebnisse und kulturellen Ausdruck in den Rahmen von hardcore Naturwissenschaft einzubetten – ohne die Notwendigkeit aber mit der Möglichkeit zur Anwendung bei Gruppen, die auch höhere Alters- und Bildungsniveaus umfassen, und komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge im Programm finden wollen. Wir hatten dadurch mit Amalie Dietrich erstmalig ein Rahmenprogramm entwickelt, dass ohne Vorbildung und mit jungen Kindern starten und bis in hohe Bildungsstandards unter Erwachsenen eingesetz werden kann. Das ist das Fundament auf dem wir alle weiteren Projektteile von „Frauen in den Naturwissenschaften“ aufbauen konnten.
Und warum haben wir dabei nun ausgerechnet Amalie Dietrich genommen und nicht bekannte Größen wie vielleicht Alexander von Humboldt? Weil es eben nicht nur um Forschungsreisende* und deren Endeckungen geht! Weil ich eine Frau bin. Weil ich Arbeiterkinder bin. Weil ich nicht reich bin und einfach gedankenlos Forschen kann, wann, wo, und wie ich will. Weil ich mir Amalies Kindheit auch durch die Jahrunderte vorstellen kann – einen Steinwurf von meinem eigenen Geburtsort entfernt. Weil ich eine Vorstellung habe, was sie in den Salzburger Alpen gesehen haben könnte, die ich selber immer wieder wochenlang durchwandert habe. Weil ich mein Leben am Ende der wissenschaftlichen Karriere auch in Nordeutschland verbringe. Und bei all diesen Anknüpfpunkten muss ich nicht schauspielern, wenn ich diese historische Person in eine Theaterrolle übersetze und verkörpern möchte. Einen leichteren Einstieg hat es nicht gegeben. Und genau das führte letztlich zu den vielen Überlegungen, offenen Fäden, und Ansatzpunkten, die in unserem Vereinsthema „Frauen in den Naturwissenschaften – ein Austausch zwischen gestern, heute, morgen“ zusammenlaufen. Ich habe Amalie Dietrich selbst erst 2013 „entdeckt“. In meiner Kindheit gab es für mich und in meinen Lebensumständen überhaupt keine weiblichen Vorbilder für Naturwissenschaft. Ich musste immer den Spagat hinbekommen mein Interesse und meine Begeisterung auf Männer (in anderen sozialen Schichten und Lebensrealitäten) zu projizieren, um mich zu orientieren. Das kann man machen – ist aber eine Verrenkung und ein Umstand den verständlicher Weise viele Mädchen meiner Jugendzeit gar nicht erst versucht haben. Sowas muss und will ich heutzutage nicht weitergeben. Aber gehen wir einen Schritt weiter – wie ist es denn heute? Seien wir ehrlich: Die Arbeitsbedingunen, die Löhne, selbstzutragenden Kosten, die Karriereaussichten, u.v.m. für Nachwuchswissenschaftler*innen sind prekär. Amalie hat den Großteil ihres Lebens in Armut und mit ihrer Arbeit verbracht; hat auf alles verzichtet, was heute in der akademischen Karriere als wichtig postuliert wird, und war trotzdem eine weltbewegende Botanikerin und Zoologin. Amalie Dietrich ist zweifelsfrei der Inbegriff von gelebter Wissenschaft, bei der es um nichts anderes als um Begeisterung und das Folgen ihrer Berufung ging – ohne Preise und Medaillen, ohne Ehrungen und Dotierungen, ohne prestigeträchtige Anstellungen … und ohne dass sie je auf Bestätigung angewiesen wäre oder Konsequenzen fürchte. DAS inspiriert und macht Mut! Auch dafür steht Amalie Dietrich für mich. Damit wird Amalie’s Geschichte in jeder Lebensetappe immer wieder packend.
Und deshalb rufen wir im Netzwerk NatuS einen „Amalie Dietrich Tag“ aus. Wir lehnen uns dabei ein bisschen an den schon bestehenden „Ada Lovelace Day“ im Oktober an. Auch gibt es natürlich noch den „Internationalen Tag (zur Sichtbarkeit) der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“ am 11.02. . Beide liegen für botanische und zoologische Themen aber eher ungünstig im phänologischen Jahreskreis für eine natruspielpädagogische Umsetzung von Entdeckungen und Erkenntnissen mit Pflanzen und Tieren. Außerdem kann ein dritter Thementag nun wirklich nicht schaden. 😉
Was genau bedeutet es jährlich Amalie Dietrich zu thematisieren?
Im Spiegel dieser historischen Person, begegnen wir den großen Fragen auch unserer Zeit. Ein paar Beispiele?
- Amalie hat 1848 ihren Mann und die Gesellschaft darüber informiert, dass ihr Kind ihr die Zeit für die geliebte Arbeit raubt. Was das mit uns und heute zu tun hat? Kannst du dir vorstellen, welchen Weg die Karriere nimmt, wenn ein Mädchen von Amalie’s Herkunft im heutigen AfD-Wahlkreis öffentlich sagt, ihre Zukunftsplanung enthält nicht Ehe und Kinder, sondern den Wunsch Wissenschaftlerin zu werden?
- Mit dem Rechtspopulismus sind nicht nur Wissenschaftsfeindlichkeit sondern auch Antifeminismus (wieder) auf dem Vormarsch. Das bedeutet auch für deutsche Frauen und Mädchen die Notwendigkeit ständig um ihre Selbstbestimmung kämpfen zu müssen!
- Das sind essentielle Grundsatzthemen der politischen Bildung.
- Hier thematisieren wir also nicht nur eine historische Wissenschaftlerin sondern Grundsätze des gesellschaftlichen Zusammenlebens und des gesellschaftlichen Zusammenhaltes.
- Amalie war ein Arbeiterkind. Auch wenn bereits eine große Verbesserung erreicht werden konnte, ist heute nicht nur die finazielle Hürde immer noch eine Herausforderung.
- Weist du wie es ist, wenn deine Familie dir sagt, Bildung wäre Zeit- und Geldverschwendung, du mögest dir die Hirngespinnste aus dem Kopf schlagen und „was Richtiges“ machen?
- Weist du wie es ist, neben dem Vollzeitstudium vollzeit für deinen Lebensunterhalt zu arbeiten?
- Wir thematisieren hier nicht nur bisherige Errungenschaften in Wissenschaft und Gesellschaft, sondern auch, dass nur echte Gleichberechtigung der sozialen Stände wirkliche Bildungsgerechtigkeit erlaubt.
- Amalie ist als Forschungsreisende berühmt. Was glaubst du, was eine Mutter auch heutzutage alles regeln können muss, wenn sie vielleicht ein paar Wochen an Bord eines unserer hochmodernen Forschungsschiffe arbeitet? Und wehe sie ist dann zum Kindergeburtstag nicht zu Hause – nur um Kuchen zu backen!
- Care-Arbeit. Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Welche zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten haben Frauen bei der Arbeit und Arbeitswahl überhaupt mit der Care-Arbeit für die Familie? etc.pp.
- Und Amalie ist natürlich nicht die einzige Frau in der Wissenschaft die sowas betrifft. Sie erlaubt den Teilnehmer*innen anhand einer schon vertrauten Biographie aber leichtere Vergleiche und Anknüpfpunkte zu Anderen:
- Amalie hat keine nennenswerten eigenen Veröffentlichungen geschrieben, aber z.B. Rachel Carson (1907-1964) war populärwissenschaftliches Verständnis ein Anliegen. Was macht das für einen Unterschied bei der Erinnerung an diese Biologinnen?
- Amalie musste eine Lösung für ihre Tochter finden, Marie Mitchell (1818-1889) konnte erst wissenschaftlich arbeiten, nachdem sie die Pflege ihrer Eltern gesichert hatte. Macht es einen Unterschied welche Angehörigen einer Frau Sorgen bereiten?
- Selbst als museumsangestellte Kustodin musste Amalie ihren Lebensunterhalt als Heilkundige verdienen. Wie viel Bedeutung solche wissenschaftsfundierte Pflanzenheilkunde hat – gerade in Bereichen die auch die moderne Medizin als „unlukrativ“ einstuft – weis z.B. auch die auf alternativen Bildungswegen groß gewordene Forschungsreisende Rina Nissim (*1952).
- usw. die Liste ist lang 😉
Und dann geht es natürlich bei/ neben/ hinter/ und vor all‘ solchen Themen auch noch um die praktische Umsetzung von Bildungsarbeit hier bei uns vor Ort. Deshalb macht es schon „irgendwie“ Sinn, für Mädchen in Deutschland ein weibliches Vorbild der Naturwissenschaften aus Deutschland zu wählen. Nicht zuletzt weil belastbare Quellen auf deutsch vorliegen oder übersetzt wurden. Für mich als Wissenschaftlerin ist Englisch als Dientsprache kein Problem. Sobald ich aber bspw. mit Schüler*innen in Recherchearbeiten zu Frauen in den Naturwissenschaften gehen möchte, muss ich mich mit Sprachbarrieren anderer Menschen auseinander setzen. Das ist allen voran ein Zeitaufwand, den ich in der Bildungsarbeit aus Kapazitätsgründen vermeiden muss, solange es beim Bildungsziel nicht um (Fremd-)Sprachverständins geht.
... und da wählt ihr eine ethisch umstrittene Frau?
Wie ethisch umstritten ist sie denn? Was hat sie gatan? Wie bewertete man das Ende des 19.Jhd. und wie bewertet man das heute?
Gute Wissenschaftskommunikation umfasst (zumindest unserer Auffassung nach) auch angemessene historische Aufarbeitung. Deshalb ist es unerlässlich über die Geschichten aus der Geschichte zu diskutieren, diese faktenbasiert zu rekonstruieren, überhaupt die quellenbelegten Fakten zu recherchieren, usw. . Netzwerk NatuS strebt nach einer besseren Zukunft, nicht danach unthematisiert zu lassen, was kritisch betrachtet werden kann.
Wir nehmen euch bald (in einem weiteren Blog-Artikel) mit auf diesen Krimi durch die Historie und eine Geschichte, bei der wir im Spiegel dieser historischen Person viele, viele weitere großen Fragen auch unserer Zeit ansprechen können und müssen. Auch hier ein paar Beispiele?
- Amalie wird ein Mord unterstellt. Eine sachliche Recherche ergibt „schnell“, dass es sich dabei um Fake News einer schlechten journalistischen Arbeit des Hamburger Anzeigers aus dem Jahre 1932 handet. Das wird bis heute unhinterfragt als „Beweis“ von Autor*innen und Medien benutzt. Dabei ist das anstoßeregende Museumsstück gar nicht von Amalie „beschafft“ worden, stammt vermutlich nicht mal aus Australien, und tauchte erstmals 1932 (also mehr als 40 Jahre nach ihrem Tod) in Hamburg auf, obwohl sich Amalies Sammlung bereits seit 1885 (also fast ein halbes Jahrhundert lang) in Leipzig befand. [B. Scheps]
- Da reimt sich ein Reporter (vielleicht sogar „nur“ aus Inkompetenz) was zusammen und es ist in fast einem Jahrhundert nicht möglich diese Rufschädigung zu adressieren und zu bereinigen?
- Welche Aussichten haben dann die heute postulierten Fake News … vielleicht ja sogar noch in Jahrhunderten?
- Was ist Fakt und was ist Wahrheit? und wie gehen wir jeweils damit um?
- Hier ist das (in der zeitlichen Einordnung zwischen 1863 – 1932 und den Folgejahren) offenbar kein Problem der modernen Medien sondern „noch“ ein Gesellschaftliches. Addressieren wir heutige Fake News also an der richtigen Stelle, wenn wir glauben es wäre ein Phänomen der Moderne und der Digitalisierung?
- Als deutsche Forschungsreisende in Australien hat Amalie in der Zeit in der sie lebte, wie alle andern Personen (vornehmlich Männer, einschließlich z.B. Alexander von Humboldt) ein postkoloniales Erbe, das zweifelsohne einen genaueren Blick wert ist.
- Das „Beschaffen“ von ehnologischen und anthropologischen „Fundstücken“ im 19.Jhd. sollte heute zurecht kritisch hinterfragt werden. Spoiler: Das betrifft aber tatsächlich alle Europäer* die in dieser Epoche gelebt haben und oft allein dadurch in irgendeiner Weise daran beteiligt waren. Das macht es nicht besser, ist kein Grund für Verleugnung oder Verharmlosung, aber macht doch die Notwendigkeit einer differenzierten Sichtweise deutlich … und bringt historische Wissenschaftler* (aber auch uns, die wir gesellschaftlich von den dadurch erlangten wissenschaftlichen Erkenntnissen profitiert haben) in eine hochmoderne Debatte.
- Bei Amalie ist interessant, dass sie von australischer Seite (z.B. durch den Botschafter zum Siebenlehner Festakt zum 200.Geb.) für ihre Entdeckungen und Errungenschaften gefeiert, gelobt, und gewürdigt wird und man ihr dort kein Vergehen vorwirft – auch wenn das natürlich noch recht wenig über die Sichtweise der Aborigines sagt. In (Nord-)Deutschland jedoch betrachtet man ihr postkoloniales Erbe … anders!? Moderne Einordnungen können offenbar sehr unterschiedlich ausfallen – das beeinflusst natürlich die Debattenkultur.
- Und nicht zuletzt landen wir auch hier wieder bei den Herausforderungen einer Frau! Amalie schreibt stolz und glücklich in einem Brief, dass sie mit dieser Arbeit als Forschungsreisende nun endlich ihrer Tochter jede Ausbildung finanzieren kann, die diese sich wünscht. Was sie ihrer Tochter „vererbt“ ist deren Selbstbestimmung.
- Hat Amalie das Selbstbestimmungsrecht ihrer Tochter durch eigene Abhänigkeiten erkauft? Aus Schriftstücken zwischen Amalie und ihren Arbeitgeber geht hervor, dass sie die Beschaffung von ethnologischen und anthropologischen Stücken mehrfach zurück wies und gedenkt sich (statt dessen) weiter in Botanik und Zoologie zu betätigen. Ihre Anstellung und ihre finanzielle Entlohnung hingen aber letztlich davon ab, dass sie den „Dienstanweisungen“ nach kam.
- Übrigens wurde auch Amalie’s Arbeitgeber Johann Godeffroy zur Beschaffung dieser Stücke gedrängt, musste in seiner Abhänigkeit von den Wissenschaftlern seiner Zeit die Aufforderung aber schließlich an alle(!) Forschungsreisenden in seinen Diensten weiter geben. Und was bedeutet das heute? Hier reden wir von Wissenschaftsehtik! Was kann / was darf Wissenschaft und welche moralische Verantwortung wohnt der Wissenschaft inne? Wie gehen Wissenschaftler*innen mit ihrer moralischen Verantwortung um, wie kommen sie dieser nach, wie interpretieren sie diese überhaupt?
Fazit
Amalie Dietrich ist mehr ale eine arme Frau, die Pflanzen gesammelt hat, und von einem postkolonialen Erbe begleitet wird. Ihr Leben und Wirken sind ein weites Feld, eine Collage aus vielfältigen Themen und Fragen und Denkanstößen. Wenn wir das wollen, können wir Jahrzehnte lang den Amalie Dietrich Tag ausrichten, ohne dass wir uns auch nur einmal inhaltlich wiederholen müssten, um Jahr für Jahr die Vergangeheit in modernem Zeitgeist zu reflektieren, als Diskussionsgrunglage zu nutzen, und als Inspirationsquelle zu eröffnen. Es bleibt spannend – es wird spannend 🙂
P.S.: Du willst nicht bis Mai warten, um historische Frauen der Wissenschaft kennen zu lernen, dich mit ihren Themen zu beschäftigen, und die gesellschaftliche Tragweite ihrer Biographien zu erleben? Dann komm‘ doch gerne zu den aktuellen Vereinsveranstaltungen im Projekt „Unsere Wissenschafterin des Monats“.
Weitere Infos und Quellenangaben zur Biographie von Amalie Dietrich:
- www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/amalie-dietrich/
- Feyl, Renate (1983): Der lautlose Aufbruch. Frauen in der Wissenschaft. 3. Aufl. München, Zürich. Diana. 2006. (Heyne, 0391) ISBN 3-453-87820-5.
- Tanja Stern, Dietrich (geb. Nelle), Concordia Amalie, in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. OnlineAusgabe: https://www.isgv.de/saebi/ (13.7.2021)
- Amalie-Dietrich-Gedenkstätte und ganz speziell auch die Informationen im Rahmen des Festaktes zum 200. Geburtstag und der zugehörigen Podiumsdiskussion
- Skelette aus Queensland: die Sammlerin Amalie Dietrich, von Dr. Birgit Scheps GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
